Ich weiß nicht, was mich dazu reitet, aber hey, lasst mir meine Träume. Und solange sie Träume bleiben, ist doch gut. Kann alles passieren, wer weiß. Jedenfalls träume ich davon ein Engel zu sein, oben bei ihm, um alle glücklich zu machen, wenn ich nicht mehr da sein würde. Aber nicht von selbst, sondern zb durch ne' Krankheit, nen' Unfall und wo andere auch beteiligt sind, die einem etwas antun. Was ich mir so ziemlich wünsche? Das wirklich alle glücklich sind, nachdem ich, das Hindernis aus dem Weg ist. Sozusagen der Stöpsel vom Rohr. Und durch das Rohr kann dann all der glitzernde Engelstaub fließen und sich auf die Menschen verteilen. Und ich wäre dann auch glücklich, nachdem ich bei ihm bin.
Es gibt wohl doch etwas im Leben worauf man sich freuen kann. Ich brauche keinen Menschen, der vor mir rumhüpft und mir das gewisse Etwas gibt. Man muss schon etwas selbst für tun, um glücklich zu sein. Warum soll ich diese Aufgabe anderen überlassen? Ich gehöre nur mir. Ich rede nicht von Aufgeben, ich rede von einer Zukunft. Eine Welt, in die ich flüchten kann. Der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Bin ich schon soweit? Die Augen vor dem Ernst des Lebens und der Realität schließend? Das zieht einen doch noch mehr runter. Und hey, es sind nur Träume. Meine Träume, in die ich flüchte.
Et voila.


Der Traum ist toll :)
AntwortenLöschenUnd das untere Bild gefällt mir, es erinnert mich so sehr an eine kindliche weihnachtliche Vorfreude...
Liebe Grüße.
hey♥♥
AntwortenLöschenvielleicht kennst du mich noch :b ich hab mir doch wieder meinen 'alten' blog gemacht , würde mich freuen , wenn du mich wieder follow'st :) ganz liebe grüsse, sophia♥
http://tillmyperfection.blogspot.com/
(früher: Baby, Engel haben keinen Hunger)
Hmm.. eine schöe Interpretation & ein guter Post!
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