Ich kann alleine entscheiden, was ich will, wo ich auch will... aber will ich es dann tatsächlich? Oder ist es besser wenn es mir abgenommen wird? Wissen andere, in welche Gefahr ich mich begebe? Können sie es einschätzen? Was ich fühle, was ich will, wonach ich mich verzerre? Können sie es wissen, wenn ich selbst auf der Suche nach Antworten bin? Können Gefühle wieder auftauchen, auch wenn sie nur manipuliert sind? Können sie wieder abtauchen, wenn man sich nicht mit ihnen befasst? Ich habe mir die Pfoten verbrannt, als ich den Schritt gegangen bin. An was halte ich fest und warum kann ich nie richtig loslassen? Ist es okay, wenn ich nur als Puppe gelte, die man beim Spielen beiseite legt, wenn man keine Lust mehr hat und dann wiederkommt, wenn die Lust erneut zum Spielen da ist? Und weil die Puppe so einsam ist, kann sie sich auch nicht wehren. Sie ist um jedes kleine Stück Zuwendung dankbar. Aber auch nicht. Weil es nicht echt ist. Sie kann sich nicht losreißen, nicht die Wahrheit herausschreien, aus Angst, ganz alleine dazustehen. Ein Netz gesponnen aus Lügen & Sehnsucht, die sich langsam um die Brust legen. Zuschnüren, was noch vorhanden ist. Doch löst sich der Knoten, platzt und kracht das Netz in sich zusammen und nichts ist so wie es war.
Und mir wird langsam klar, wieviel Wahrheit in dem Satz "Erst wenn du alles verloren hast, bist du frei" steckt. Aber noch bin ich gefangen, in diesem Netz, aus dem es keinen guten Ausweg gibt. Ich weiß jetzt schon wie das Ende ausgeht. Eine Geschichte, ein Kapitel, das schon geschrieben ist.
Und mir wird langsam klar, wieviel Wahrheit in dem Satz "Erst wenn du alles verloren hast, bist du frei" steckt. Aber noch bin ich gefangen, in diesem Netz, aus dem es keinen guten Ausweg gibt. Ich weiß jetzt schon wie das Ende ausgeht. Eine Geschichte, ein Kapitel, das schon geschrieben ist.
"Das ist so schön, das Bild. Da war ich noch schön"
"Das bist du immer noch"
"Das bist du immer noch"
"Aber es ist nichts mehr so wie es einmal war"
"Ich vermisse dich"
"Ich vermisse dich"

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