Dienstag, 25. Januar 2011

Never, Never, Never!!!

Ich lasse niemanden an mich heran. Niemand durchbricht mich. Niemand wird es schaffen. Ich blocke ab. 
Lasse niemanden an mich heran. Never! Nein. Nie. Niemals. Ich werde mich unter Kontrolle haben. Keine Ausbrüche mehr. Vor Anderen. Nur vor mir selbst. Es bringt nur Unglück. Es bringt nur noch weitere Probleme. Ich bestimme das Spiel. Mein Spiel. Ich bestimme die Spielregeln. Meine Spielregeln. Und niemand wird mich dran hindern. Es ist mein Spiel. Und sie spielen mit. Freiwillig. Ohne es zu merken. Blinde Fische. 
Blinde Menschen. Sie sind blind, blind, blind! Und sollen es auch bleiben. So sind die Regeln. 



Ich zittere, hab mich wiedermal nicht unter Kontrolle. Aber es ist mein Spiel und ich bin alleine. Es geht nach den Regeln. Die mein inneres Ich gestellt hat. Warum zittere ich jetzt so? Es ist nicht kalt. Mir ist auch nicht heiß. Es ist alles so, wie es sein soll. Und ich ganz alleine habe Schuld. Was sage ich da? Hat das alles überhaupt einen Sinn? Verdammt. Ich rutsche tief. Druck baut sich auf. Ich habe viel zu lange alles verdrängt. Es hat sich alles angestaut, und das ist schlecht! Doch der Stöpsel im Rohr bleibt stecken, bis er platzt. Bis ich platze. Never, Never, Never! Habe Angst. Bekomme Panik. Scheiße. Scheiße. Scheiße.

1 Kommentar:

  1. nein, nach den regeln läuft es nie.
    ist noch nie so gewesen.
    tja, so ist das leben.
    ich hoffe es geht bei dir wieder bald..
    schön geschrieben übrigens.

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