Montag, 10. Oktober 2011

Hallo du da. Ich kenn dich nicht.

Ich kann mir mein ganzes Ich nicht erklären. Was alles ist von mir ich? Kann ich das wissen wenn ich mir wie eine Fremde vorkomm? Wenn ich nicht mal weiß, wer ich bin. Mir kann das bestimmt auch kein anderer sagen, denn dann komm ich mir wieder wie ein Mensch ohne Seele vor. Ein Roboter, der von anderen gelenkt & hergerichtet wird.  Wenn ich jetzt sagen würde, klar ich änder mein Leben, mich, als Menschen ändere.... bleibt dann nicht die Seele dennoch zersplittert? Oder lernt man mit einer zersplitterten Seele zurechtzukommen? 

 

Dieses ganze Nachdenken.... lenkt mich ab. 
Aber das ersetzt natürlich nicht das, wonach ich mich sehn.
Dem ziehenden Schmerz und den roten Tränen. Dumm.
Jetzt gehts noch.... jetzt halt ich noch dagegen an... irgendwann lass ich mich fallen.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Samstag, 8. Oktober 2011

Was willst du? Woher soll ich das wissen? Bin ich ich?


Im Endeffekt, wenn mich das jemand fragt, wissen Sie es doch eh besser. Aber diesmal mach ich mir mehr Gedanken. Was will ich? Dichter Nebel im Kopf. Verschleierte Gedanken. Ich frage mich, ob ich tatsächlich Hilfe in Anspruch nehmen soll, denn ich kann so nicht mehr weitermachen. Ich kann mich nicht auf jemanden einlassen, wenn ich selbst nicht mal mehr mit mir klarkomme. Aber in jeder Sache, in jedem Ziel suche ich den Haken. Den Haken, der mich schwer verletzen würde und kralle mich dran. Das Resultat: Ich lass mich gar nicht erst drauf ein. Sei es jetzt, eine Therapie zu machen, einen Wunsch zu erfüllen oder eine Beziehung zu führen. Ich dreh mich im Kreis und die Angst lähmt mich. Angst, einen Schritt nach vorn zu machen. Angst, die Angst einfach mal zu ignorieren. Angst, den Kopf auszuschalten. Angst, vor der Angst und Angst vor der Wut. Ich weiß gar nicht mehr wann das angefangen hat. Soviel Angst. Das macht mir Angst. Verdammt. Und jetzt?

Freitag, 7. Oktober 2011

Ich bin nunmal so.
Warum versteht ihr das nicht?
Ihr wollt nicht, ja.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Was heißt ,Verständnis´ ?

Ich soll über meinen Schatten springen, ich soll einfach mal meinen Kopf ausschalten, ich soll mich entscheiden oder es sein lassen. Was würdest du wählen? Mein Verstand sagt, dass ich es sein lassen soll. Das ich mich auf einem gefährlichem Gebiet befinde. Das, wenn ich mich auf die Reise begebe, es kein Zurück mehr gibt und es mich noch mehr zerstört. Eine Reise MIT ihr. Sie bringt Verständnis für meine Ängste auf und sagt, man kann dran arbeiten. Will ich das? Mein Herz sagt, lass es geschehen. Ich musste den Satz 10 x lesen: 
"Ich habe dich definitiv sehr gern und will dich nicht verlieren." 
Jetzt liegts an mir und ich habe nicht mal mehr 24 Std. Zeit um drüber nachzudenken. 

Ich mache einen Fehler, ich weiß, aber ich kann nicht anders und lasse mich drauf ein. Gehe mit ihr auf die Reise und renne damit in meine Selbstverstümmlung. Liebe ist ein gefährliches Spiel. Meine Entscheidung ist gefallen. 


Edit: Der Tag war komisch. Totales Gefühlschaos. Aber was auch immer; es ist schnurzegal!
Ich gebs auf mich für eine Beziehung anzustrengen. Im Endeffekt kommt dasselbe bei raus:
Widersprüche, Widersprüche, Scherben, Scherben... die sich in meinen Körper rammen.

Ich bleibe lieber allein.... ! ich bin voll von Widersprüchen. Ein Tag kann eine Meinung vollkommen verändern. Und die Zeit rinnt davon...

Montag, 3. Oktober 2011

Es tut mir Leid. Das ich so bin wie ich bin.


Alles habe ich mit einem Schlag verkackt. Ich habe der Frau, in die ich mich verliebt habe und sie sich in mich, gesagt, dass ich ein Problem mit Nähe habe und nicht weiß wie mit umzugehen. Was daraus wird kann man sich ja denken: Nichts. Das Schicksal hat auf mich geschissen. Aber besser jetzt als später. Ich hätte es nie soweit kommen lassen sollen, obwohl ich ja förmlich nach jemanden schreie. Nicht so. 
Mein Ruf: Herzensbrecherin. Yeah. *Ironie on*

Ich bin ein Produktionsfehler. Mich sollte es eigentlich gar nicht geben. Und sowas wie mir ist es nicht gestattet zu lieben. Thatsit. Jetzt fühle ich mich noch einsamer als zuvor, aber dieser Schritt war richtig. Früher oder später hätte ich alles aufgebaute mit meinen Händen zerstört und noch mehr Blut würde an meinen Fingern kleben. 

Tiefe Verzweiflung durchflutet mich und lässt mich im Sturm der Gefühle sitzen. 
Die Nacht und somit die klare Dunkelheit bricht ein und taucht mich in ein schwarzes Nichts. 
Umhüllt mich wie ein leerer Schatten und lässt mich im Unsichtbaren zurück. 

Sonntag, 2. Oktober 2011

Ich bin auf der Suche nach mir selbst und meiner Bestimmung.

Kann es nicht beschreiben. Nicht so das ich zufrieden bin. Aber ich versuchs:
Ich habe das Talent, dass ich jeden Menschen verstoße der in meine Nähe kommt. Zu nah. Ich ertrage es mich zu amüsieren, aber ich ertrage keine feste Bindung. Warum jedoch tut mir das so weh wenn es mich noch abgefuckter macht? Einsam, unter vielen Menschen. Auf mich allein gestellt. Meine beste Freundin hat nur ihren Freund im Auge und interessiert sich nicht für mich. Meine Schwester schwebt auf Wolke 7 und blendet mich aus, auch wenn ich sie brauche. Von meiner Mom habe ich mich zu weit entfernt. Zuviel Kälte liegt zwischen uns, sodass es niemals mehr erwärmt wird. Ich habe Angst vor Nähe. Das ist mein Problem. Sie macht mich zu Eis. Es ist kein Phänomen nach all den Enttäuschungen. Ich bin kaputt, zerrissen von innen. Wer sagt mir, dass ich nicht nur noch funktioniere? Eine Nummer in einem System. Wenn ich könnte, würde ich ausbrechen. 

Auf dieser kaputten Welt möchte ich nicht fröhlich leben. Es gibt keinen Grund dafür. 


Worraus besteht das Leben wirklich. Welchen bedeutsamen Sinn hat es. Welche Liebe hält ewig. Oder geht es nur um die Anzahl an Kapiteln, in denen man glücklich und unbeschwert war. Frei. Welche Bedeutung haben die Kapitel. Kann man sich nicht auch selbst glücklich machen, oder braucht man unbedingt jemanden dafür, der um einen rumtänzelt. Und ist es überhaupt in unserer kaputten Welt möglich, - oder genau deswegen? Jeder hat eine andere Meinung über das alles. Sonst gäbe es auch längst eine festgelegte Antwort. Aber für mich gibt es keine Liebe. Es ist meine Welt. Ohne Freunde und ohne Liebe. Nur Kälte und das Gefühl ein Einzelgänger zu sein. Ich bin auf der Suche nach mir selbst und meiner Bestimmung. Allein muss ich da durch und alleine werde ich es beenden. Mein Weg. Alles was ich anfass, geht kaputt. Es ist besser so. Alles.