Ich fahr hin! Ich fahr zu ihr! Ich fahr hin! Ich kanns nicht fassen....
Es klappt, es klappt, es klappt.... ich freue mich so. Nach knapp 2 Jahren seh ich sie wieder.
Dafür nehme ich die 3n' halb Stunden Fahrt gerne auf mich! Ich sehe SIE.
Ob sie etwas ahnt? Das ich sie immernoch liebe?
Scheiße verdammt. Ich fühl mich so gut. Seit langem hab ich mich nicht mehr so gut gefühlt.
Aber der Druck bleibt.. die letzten Tage...waren einfach zuviel für mich. Aber ich darfs nicht! Was würde sie denken, wenn sie diesen vernarbten Körper sehen würde? Nein, Nein, Nein.
Dieses eine Mal darf ich mirs nicht verderben. Zusammenreißen! Zusammenreißen...
Ich schaff das! Wenigstens bis... bis nächste Woche. Ich schaff das!
Wer weiß auch schon was nächste Woche ist? Vielleicht bleibt es nur bei diesem Treffen und danach sehen wir uns nie wieder. Vielleicht wird es ein Horrorwochenende und ich werde enttäuscht. Wer weiß, wer weiß...
Montag, 28. Februar 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
..malen mit Zeit und sehen mit Liebe..
Ich hab das Gefühl, dass mir die Decke auf den Kopf fällt. Ein zeitloses Spiel.
Bis morgen werde ich warten müssen... und wenn es eine weitere Enttäuschung gibt, kracht es.
Es wird ein sehr lautes Krachen sein. Ein Geräusch das so laut ist, dass jeder im Umkreis von 10 km zusammenzucken würde. Doch dieses Geräusch wird keiner hören, - denn was sich innen abspielt sieht keiner. Und hören schon mal gar nicht. Traurig.
Diese Menschen die wir lieben, achten, respektieren, ins Herz geschlossen haben... sie verschwinden manchmal, ganz besonders die, die man unter Umständen grade erst kennen gelernt hat und die man unter gar keinen Umständen wieder verlieren will, die man sich am liebsten mit einem Stück Schnur an den Arm binden würde, wie einen Luftballon. Aber auch die Luftballons verschwinden irgendwann, sie fliegen einfach davon und man selbst bleibt mit diesem dämlichen Stück Schnur am Arm zurück. Und dann?
Bis morgen werde ich warten müssen... und wenn es eine weitere Enttäuschung gibt, kracht es.
Es wird ein sehr lautes Krachen sein. Ein Geräusch das so laut ist, dass jeder im Umkreis von 10 km zusammenzucken würde. Doch dieses Geräusch wird keiner hören, - denn was sich innen abspielt sieht keiner. Und hören schon mal gar nicht. Traurig.
Diese Menschen die wir lieben, achten, respektieren, ins Herz geschlossen haben... sie verschwinden manchmal, ganz besonders die, die man unter Umständen grade erst kennen gelernt hat und die man unter gar keinen Umständen wieder verlieren will, die man sich am liebsten mit einem Stück Schnur an den Arm binden würde, wie einen Luftballon. Aber auch die Luftballons verschwinden irgendwann, sie fliegen einfach davon und man selbst bleibt mit diesem dämlichen Stück Schnur am Arm zurück. Und dann?
Achja, ich wurde getaggt, & zwar von Vanessa.
Vielen lieben Dank dir!
❤
Samstag, 26. Februar 2011
Es ist alles okay.
Tausend Gedanken erniedrigen meinen Alltag. Eine schmerzhafte Erinnerung da, eine hier. Wie dumm ich doch war. Wievielen Menschen ich Sorgen und Probleme bereitet habe. Wieviele Menschen ich verletzt und missachtet habe. All diejenigen, die mir helfen wollten.
Es liegt nicht in meiner Natur darüber zu reden. Schwerfallen tut es immer, immer wieder. Weil ich doch so dumm war! Deshalb ist es jetzt nur fair, dass ich nur noch ein zu Asche fallender Dreckshaufen bin. Weil ich es verdient habe, denn wer hat es schon verdient, verletzt zu werden? Nur diejenigen, die selber anderen Menschen weh getan haben. Ich habe Fehler über Fehler begangen. Man lernt aus Fehlern? Ja, deswegen tu' ich sie auch immer wieder. Ich hab's einfach verdient, aber warum versteht ihr das nicht? Ihr wisst doch selber, was ich für einen Scheiß gebaut habe. Deshalb ist es doch jetzt auch okay, wenn ich mich schneide, wenn ich mich bestrafe, mich missachte, mich verletze. Es ist okay, wenn ich mich jetzt hasse, wenn ich nur noch alles schwarz und weiß sehe, es ist okay, wenn ich die schönen Seiten des Lebens nicht mehr genießen kann ohne vor Schmerz zusammenzuzucken. Es ist okay, wenn ich unkontrolliert anfange zu zittern und in Schweißausbrüche gerate. Es ist okay.
Das alles macht mir nichts mehr aus, denn ich weiß, dass ich es verdient habe.
Für euch.
Es liegt nicht in meiner Natur darüber zu reden. Schwerfallen tut es immer, immer wieder. Weil ich doch so dumm war! Deshalb ist es jetzt nur fair, dass ich nur noch ein zu Asche fallender Dreckshaufen bin. Weil ich es verdient habe, denn wer hat es schon verdient, verletzt zu werden? Nur diejenigen, die selber anderen Menschen weh getan haben. Ich habe Fehler über Fehler begangen. Man lernt aus Fehlern? Ja, deswegen tu' ich sie auch immer wieder. Ich hab's einfach verdient, aber warum versteht ihr das nicht? Ihr wisst doch selber, was ich für einen Scheiß gebaut habe. Deshalb ist es doch jetzt auch okay, wenn ich mich schneide, wenn ich mich bestrafe, mich missachte, mich verletze. Es ist okay, wenn ich mich jetzt hasse, wenn ich nur noch alles schwarz und weiß sehe, es ist okay, wenn ich die schönen Seiten des Lebens nicht mehr genießen kann ohne vor Schmerz zusammenzuzucken. Es ist okay, wenn ich unkontrolliert anfange zu zittern und in Schweißausbrüche gerate. Es ist okay.
Das alles macht mir nichts mehr aus, denn ich weiß, dass ich es verdient habe.
Für euch.
Freitag, 25. Februar 2011
8 days?
Alles läuft scho' auf Hochtouren. Ich kauf dies und das, versuch alles mögliche bis dahin zu schaffen, und bin scho' bei der Frage "Was soll ich anziehen?" Dabei ist das noch nicht sicher! Vielleicht kommt ja am Wochenende eine Absage...Wiedermal muss ich mich so sehr in Dinge reinsteigern. Am Ende werde ich es bereuen, dass weiß ich. Und wenn es klappen sollte, bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich will... Ich mein, ich würd mich ja' total freuen und Luftsprünge machen aber da dreht sich wieder alles um Glücksgefühle und Liebe und Enttäuschungen und all der Kram. Und das engt mich ein. Meine Fresse, ich weiß wieder nicht wo mir der Kopf steht. Das soll mal aufhören, langsam nervt es. Hallo, du da oben, ja du, hör auf Gedanken zu produzieren. Was für absurde Gedanken das scho' geworden sind...
"Was, wenn sie das aus Rache macht? Freut sie sich denn wirklich? Ist das nur so zum Spaß? Sie hat bestimmt keine Gefühle mehr! Vielleicht ist sie ja nur an meiner Schwester interessiert. Sie sagt bestimmt ab und will mich nicht so schnell sehen. Vielleicht hat sie das auch nur so gesagt um mich zu verletzen? Oder ich gefall ihr nicht mehr? Wo bin ich dran? Nach so langer Zeit wird da nichts mehr aus uns.
Warum denk ich überhaupt darüber nach?"
Absurd, Absurd, Absurd. Ich sag's ja. Die Gedanken erdrücken mich. Es fühlt sich an, als ob sie mein ganzes voll gequirltes Hirn einquetschen, sodass es zerspringt, zerfleischt, was sonst noch alles.
Ich sollte mich lieber entspannen... aber verdammt, dass kann ich nicht!
Jaja, ich weiß, wenn man wirklich was will schafft man das auch, aber da hat sich irgendein Schalter bei mir umgelegt denn ich selber nicht mehr zurückschalten kann.
Aber ich sag euch; sie sagt bestimmt ab! Ganz ganz ganz sicher.. ich weiß das.
Und jetzt fühl ich mich so doof, dass ich nicht mehr weiß was ich überhaupt noch schreiben soll.
Wahrscheinlich mach ich mich selbst auch total verrückt.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Scheiß Tag.
Ich weiß nich' mal warum. Es fühlt sich einfach so an. Die letzten Tage versucht, die ersten kräftigen Sonnenstrahlen zu genießen. Nein, es machte mich depressiv. Voll mit Gedanken meinen Weg fortgesetzt. Hätte mich jemand angesprochen, - ich hätte ihn nicht wahrgenommen. So tief war ich in meinen Gedanken versunken. Dabei wollt' ich nur frische Luft schnappen und neue Kraft tanken. Fehlanzeige.
Scheiß Tag. Scheiß Woche. Scheiß Monat. Scheiß Jahr. Es fühlt sich alles so an. Es fühlt sich alles so schrecklich gleichgültig an. Nichts klappt. Rein gar nichts. Dabei habe ich mich verbessert.
Nur die, ja die sehen es nicht...
"Aber hier und da gibt's schon noch Dinge, an denen du arbeiten musst. Ich musste heute schon eine halbe Stunde auf dich warten. Das sind alles nur Fortschritte. Gibt noch viel zu tun."
Ganz super. Da zerstört die wieder mein ganzes Selbstvertrauen. Macht mich wieder total schlecht, nur weil sie es nicht so sieht wie Andere! Ist doch ganz normal wenn ich dann sage, dass überhaupt nichts klappt, wobei ich doch schon soviel geschafft habe. Jedenfalls das ich es aus der 'Mir ist alles egal, mir ist meine Zukunft egal, ich hau ab' - Phase herrausgeschafft hab. Warum sieht jeder nur meine Vergangenheit? Warum?
Und morgen, ja morgen fängt das wieder an. Hin zu den Enten, die alles bestimmen wollen. Das nächste Gespräch steht an. Da erzählt die blöde Kuh bestimmt wieder nur das, was ich noch nicht geschafft habe. Und nicht, was ich geschafft habe. Die wollen sich nur dann als zufrieden abgeben, wenn alles, aber auch alles bis ins kleinste Details perfekt ist.
Hey, aber noch 4 Monate, dann bin ich sie endlich nach 4 Jahren los!
Was für' eine Befreiung das wird!
Scheiß Tag. Scheiß Woche. Scheiß Monat. Scheiß Jahr. Es fühlt sich alles so an. Es fühlt sich alles so schrecklich gleichgültig an. Nichts klappt. Rein gar nichts. Dabei habe ich mich verbessert.
Nur die, ja die sehen es nicht...
"(...) ja und dann hat's irgendwann bei mir 'Klick' gemacht."
"Das glaube ich dir sogar. Nachdem was ich von dir gehört habe, ist das echt super!"
Und die blöde Kuh gleich darauf:
"Aber hier und da gibt's schon noch Dinge, an denen du arbeiten musst. Ich musste heute schon eine halbe Stunde auf dich warten. Das sind alles nur Fortschritte. Gibt noch viel zu tun."
Ganz super. Da zerstört die wieder mein ganzes Selbstvertrauen. Macht mich wieder total schlecht, nur weil sie es nicht so sieht wie Andere! Ist doch ganz normal wenn ich dann sage, dass überhaupt nichts klappt, wobei ich doch schon soviel geschafft habe. Jedenfalls das ich es aus der 'Mir ist alles egal, mir ist meine Zukunft egal, ich hau ab' - Phase herrausgeschafft hab. Warum sieht jeder nur meine Vergangenheit? Warum?
Und morgen, ja morgen fängt das wieder an. Hin zu den Enten, die alles bestimmen wollen. Das nächste Gespräch steht an. Da erzählt die blöde Kuh bestimmt wieder nur das, was ich noch nicht geschafft habe. Und nicht, was ich geschafft habe. Die wollen sich nur dann als zufrieden abgeben, wenn alles, aber auch alles bis ins kleinste Details perfekt ist.
Hey, aber noch 4 Monate, dann bin ich sie endlich nach 4 Jahren los!
Was für' eine Befreiung das wird!
Dienstag, 22. Februar 2011
Menschen kommen nicht in Schachteln mit Zutatenliste zur Welt. Wir können nicht wissen, wie sie sich entwickeln.
Jeder geht seinen eigenen Weg. Wir wissen meist nicht, wohin er führt. Und welche Gefahren sich hinter einem Weg verbergen. Jedes Mal aber hinterlässt man Fußstapfen, die sich in den weißen unbekannten Sand drücken. Die Kunst ist es, solch' einen Weg nicht nochmal zu gehen. Man kennt ihn schon und ist nichts außergewöhnliches mehr. Doch viele zwingen einen, genau diesen Weg zu gehen, in denen andere schon ihre Fußstapfen hinterlassen haben. Weil es der Richtige sei. Der bessere Weg von allen.
Ohne Umwege und ohne Halt. Manchmal aber geht man Umwege und das ist auch völlig in Ordnung.
Denn am Ende findet man für sich den richtigen Weg.
Doch bis dahin muss man viele Hürden überwinden. Es liegen viele kleine aber auch große Steine im Weg. Äste, die einen die Sicht verhindern. Dann liegt es an einem selbst. Räumt man die Äste fort und gräbt sich durch die Steine, um weitergehen zu können? Oder bleibt man lieber stehen und lässt es bleiben? Wer weiß was sich hinter den vielen Ästen und Steinen verbirgt? Noch mehr Hürden? Viele weitere Kämpfe? Möchte man dies riskieren um ins Licht gehen zu können? Was ist, wenn man erstmal eine Verschnaufpause braucht, weil man zu schwach ist? Und wer versteht das schon, dass man lieber einen Weg mit Umwegen geht, anstatt den natürlichen Weg aller? Wer versteht schon? Wenn man sich dann für den Weg mit den Umwegen entschieden hat, wird einem vorgeworfen, dass man nicht weitergeht und kämpft, nur weil Äste und Steine den Weg versperren. Aber manchmal ist man für diese Hürden viel zu schwach. Weil man schon vorher sehr viel gekämpft hat und jedes Mal umgeknickt ist. Wer versteht schon? Es kann nicht jeder genauso wie der Andere sein.
Aber am Ende werden wir erlöst, denn das Licht ist in greifbarer Nähe.
Wir müssen nur noch hineingehen... und fürimmer verschwinden...
Montag, 21. Februar 2011
Shut Up!
Habt ihr eigentlich mal darüber nachgedacht, dass wir alle gleich sind? Ob dick oder dünn, ob schön oder hässlich, ob dunkelhäutig oder hellhäutig, ob Erfolg oder nicht, ob arm oder reich... wir sind doch alle gleich. Wir sind alle Menschen. Dennoch gibt es Menschen, die andere fertig machen. Entweder weil sie nicht ins Bild passen, oder weil sie arm sind, oder weil sie scheinbar so hässlich sind und vieles mehr.
Wenn jemand eine unreine Haut hat, wird er runtergemacht. Wenn jemand eine Brille hat, wird er runtergemacht. Wenn jemand total verrückt ist, wird er runtergemacht. Wenn jemand Makel hat, an die er nichts ändern kann, wird er runtergemacht. Das sind alles so Kleinigkeiten.
Wenn jemand wirklich schön ist, aber der Charakter hässlich ist, gilt er trotzdem als schön.
Wenn der Charakter aber schön ist, und die Person hässlich, gilt er trotzdem als hässlich.
Was ist überhaupt schön und was hässlich? Spielt das so eine große Rolle?
Anscheinend schon. Und das ist es auch, was diese Welt so grausam macht.
Es ist doch total egal wer was hat und wer nicht. Hauptsache das Innere eines Menschen ist vollkommen. Seine Art. Sein Verhalten. Seine Natürlichkeit. Sein Herz. Man kann über solch' Sachen nur den Kopf schütteln, wenn man sieht, wie grausam einige Menschen sind. Und doch gehören sie zu unserer Rasse. Weil wir alle gleich sind. Trotzdem sind wir uns alle so verschieden. Jeder Mensch ist einzigartig auf eine andere Art und Weise.
Wenn jemand eine unreine Haut hat, wird er runtergemacht. Wenn jemand eine Brille hat, wird er runtergemacht. Wenn jemand total verrückt ist, wird er runtergemacht. Wenn jemand Makel hat, an die er nichts ändern kann, wird er runtergemacht. Das sind alles so Kleinigkeiten.
Wenn jemand wirklich schön ist, aber der Charakter hässlich ist, gilt er trotzdem als schön.
Wenn der Charakter aber schön ist, und die Person hässlich, gilt er trotzdem als hässlich.
Was ist überhaupt schön und was hässlich? Spielt das so eine große Rolle?
Anscheinend schon. Und das ist es auch, was diese Welt so grausam macht.
Es ist doch total egal wer was hat und wer nicht. Hauptsache das Innere eines Menschen ist vollkommen. Seine Art. Sein Verhalten. Seine Natürlichkeit. Sein Herz. Man kann über solch' Sachen nur den Kopf schütteln, wenn man sieht, wie grausam einige Menschen sind. Und doch gehören sie zu unserer Rasse. Weil wir alle gleich sind. Trotzdem sind wir uns alle so verschieden. Jeder Mensch ist einzigartig auf eine andere Art und Weise.
Hoffnungen, die wieder verfliegen, - in die weite Welt.
Habe wieder versucht zu vergessen, wieder versucht zu verdrängen. Es gelang mir. Stolz war ich. Bis du dich wieder gemeldet und versucht hast, mich eifersüchtig zu machen. Du wolltest sehen, wie ich reagiere. Doch das hättest du dir sparen können, es hat nur weh getan. Plötzlich hast du angefangen mit mir zu flirten. Du machtest mir Hoffnungen. Möchtest das ich komme. Für zwei Tage. In zwei Wochen. Bist aufgeregt, wenn du daran denkst das ich komme. Bitte lass das. Hör auf mir Hoffnungen zu machen. Lass es. Ich kann die Enttäuschung am Ende nicht verkraften. Machst du das aus Spaß oder meinst du es ernst? Ich weiß es nämlich nicht...
Ich liebe dich. Die Fesseln legen sich fest um mich, um meine Freiheit und meine Gedankenlosigkeit. Ich liebe dich. Handschellen, die zuschnappen. Verstört ergreife ich die Flucht, versuche schnell zu gehen und bleibe hängen an diesen Worten. Mächtig, groß, gewaltig. Zu groß für mich. Die schönsten Worte, die ein Mensch dir sagen kann. Ich winde mich unter ihnen, versuche, sie abzuschütteln, auf Abstand zu bringen. Ich liebe dich. Das sind Worte, die mich ersticken, die mir um den Hals greifen, scheinbar sanft, als wollten sie mich streicheln, doch sie werden zudrücken, wenn ich sie nicht halten kann. Zu groß.
Mein Verstand sagt mir, dass ich dir egal bin, aber mein Herz hofft weiter.
Aber weißt du, dass alles führt doch zu nichts. Ich kann nicht lieben, wenn ich mich selbst hasse. Ich würde dich nur mitziehen. Ich würde durch die Liebe zu dir mich selbst zerstören. Deshalb darf es nicht ernst sein. Sehen wir beide es als Spaß an. Es ist besser für uns beide. Auch wenn es bei dir vielleicht wirklich so ist. Egal welche Richtung wir gehen; alle Richtungen werden wehtun. Ich kann damit nicht umgehen, mit Liebe, es macht mich nur noch mehr kaputt. Belassen wir's dabei. Deshalb bitte ich dich, mir keine Hoffnungen mehr zu machen. Denn mein Herz kapiert noch nicht so richtig, was mir mein Verstand mitteilen will. Bitte.Ich liebe dich. Die Fesseln legen sich fest um mich, um meine Freiheit und meine Gedankenlosigkeit. Ich liebe dich. Handschellen, die zuschnappen. Verstört ergreife ich die Flucht, versuche schnell zu gehen und bleibe hängen an diesen Worten. Mächtig, groß, gewaltig. Zu groß für mich. Die schönsten Worte, die ein Mensch dir sagen kann. Ich winde mich unter ihnen, versuche, sie abzuschütteln, auf Abstand zu bringen. Ich liebe dich. Das sind Worte, die mich ersticken, die mir um den Hals greifen, scheinbar sanft, als wollten sie mich streicheln, doch sie werden zudrücken, wenn ich sie nicht halten kann. Zu groß.
Sonntag, 20. Februar 2011
Angst bedrückt das Herz.
Heute ist ein guter Tag. Kein Gefühl regt sich in mir. Ich kann auch nicht beschreiben, was überhaupt noch übrig von mir ist. Es ist alles wie ausgebrannt. Oder vielmehr, eingefroren. Ich bin eingefroren. Ich habe alles begraben und mit einem undurchsichtigen Schleier der Traurigkeit bedeckt, der mir einen Teil der Welt verhüllt. Die Welt, - sie bewegt sich nicht. Sie bewegt sich für mich nicht. Zieht in Zeitlupe an mir vorbei, sodass ich selbst vergessen habe darauf zu achten was außenrum passiert.
Ich versuche Sie, die Welt, wiederzufinden. Sehe mir alle Wege an, bevor ich den Falschen wähle, aber es gibt keinerlei Hinweise und niemand möchte mir dir Hand reichen, oder besser - ich will keine ergreifen.
Ich irre durch die Straßen, ziellos. Tagelang bin ich über das verwehte Pflaster gelaufen, ohne überhaupt daran zu denken meinen Weg wiederzufinden, denn ich habe keinen und ich werde auch nie einen haben.
Die Hoffnung ist auf der Flucht, hat sich in diesem riesigen Labyrinth verirrt und ich mit Ihr.
Ich verliere alles. Ich kann mich nicht wehren. Nichts hat einen Sinn. Das Licht missfällt mir. Die Sonne verabscheue ich. Ich hab' genug. Möchte nicht mehr fühlen, nicht mehr atmen, nicht mehr rennen, nicht mehr suchen, nicht mehr es zuversuchen...Ich hab' genug.
Wo bin ich geblieben, Ich?
Samstag, 19. Februar 2011
Ich weiß, wir sind zu jung um für immer zu sagen. Aber so fühlt es sich an.
Manchmal kann ich nicht mehr reden. Selbst wenn ich wollte. Als hätte jemand meine Sprache gefesselt, geknebelt, gefangen. Die Worte, sie drängen an eine Tür, doch diese Tür ist verschlossen.
Diese Worte wollen erreichen und bleiben eingesperrt.
Ich höre die Worte von außen, die Aufforderung, mich selber zu entfesseln.
Ich kann mich nicht selber entfesseln, aber ich kann auch nicht sagen, dass es jemand anders tun soll.
Ein Vorhang aus Metall, gesenkt über mich, meinen Körper. Dahinter ist nur Einsamkeit. Hier ist die Einsamkeit weniger schön, denn sie ist falsch, obwohl sie den Anschein hat, echt zu sein. Sie ist schmerzlicher.
Leben, was bedeutet das? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.
Diese Worte wollen erreichen und bleiben eingesperrt.
Ich höre die Worte von außen, die Aufforderung, mich selber zu entfesseln.
Ich kann mich nicht selber entfesseln, aber ich kann auch nicht sagen, dass es jemand anders tun soll.
Ein Vorhang aus Metall, gesenkt über mich, meinen Körper. Dahinter ist nur Einsamkeit. Hier ist die Einsamkeit weniger schön, denn sie ist falsch, obwohl sie den Anschein hat, echt zu sein. Sie ist schmerzlicher.
Leben, was bedeutet das? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Wenn du ein Problem hast, aber dir nur zwei Lösungen in den Sinn kommen - entweder du tötest einen anderen Menschen oder dich selbst - dann beginnst du zu begreifen, dass da mehr als das eigentliche Problem ist. Dann beginnst du zu hinterfragen, kratzt an der Oberfläche und findest unerklärliche Gegensätze:
Du willst leben, aber du zerstörst dich. Du willst lieben, aber du kannst nicht einmal dir selbst vertrauen. Du suchst Freunde, aber du bist lieber allein. Du bist romantisch, aber du zertrittst jede Blume. Du liebst die Ordnung, aber du bist das perfekte Chaos. Du rettest anderen das Leben, aber dich selbst schneidest du auf. Du suchst die Liebe, aber bist selbst so voller Hass. Du magst Farben, aber du siehst alles schwarz-weiß. Du bist voller Hass und Zerstörungswut, aber du fühlst dich unendlich leer.
Leben im Schneckenhaus.
Angst, Angst, Angst. Vor allem und jeden. Jeden Tag spürt sie diese Angst. Manchmal denkt sie, dass sie wahnsinnig geworden ist. Denn ihr Puls kapselt sich jedes Mal so hoch, dass ihr sogar das Atmen schwer fällt. Die Angst. Sie ist immer gegenwärtig. Das Leben wurde zu einer Strafe. Zu einer ewigen Strafe des Nichtseins. Und es gibt keinen Fluchtweg, wo sie einfach mal so hindurch schlüpfen kann. Keinen Fluchtweg vor der Angst. Keinen Fluchtweg vor dem Schmerz, vor der Leere, vor den abschreckenden Gedanken. Sie wird selber mehr und mehr gefoltert. Die Schreie - still. Keine einzige Träne lässt sie zu. Sie kann es nicht. Hat es verlernt. Und wenn sich doch mal etwas anbahnt, unterdrückt sie es, mit der Angst vor den Gefühlen, die hochsprudeln könnten. Sie ist kalt, eiskalt. Ein Eisbrocken. Sie hat gelernt, dass man nur so hier überlebt. Ohne Gefühle und doch dringen einige Gefühle unterbewusst zu ihr durch. Sie kann sie nicht aufhalten. Schuldgefühle tauchen auf. Benebeln ihre Sinne. Das sie sich nicht einmal zusammenreißen kann! Sie hasst sich!
Sie schreit sich innerlich selbst an. Haut den Kopf gegen die Wand, bis ihr schwarz vor Augen wird.
Sie muss sich selber bestrafen. Haut nochmal zu.
Und wenn die Kopfschmerzen am nächsten Tag noch da sind, weiß sie, sie hat alles richtig gemacht.
Dieser Hass...
Sie will raus, raus aus dem Schneckenhaus, in dem sie gefangen ist. Doch irgendwie sieht sie es auch als ihre eigene Welt an. Eine Welt, die sich nach und nach aufgebaut hat. Eine Welt in der die Dunkelheit regiert und die Einsamkeit einen erdrückt. In der die Monster und Dämonen die Macht haben. Die von ihr Besitz ergriffen haben. Anders kann sie es nicht erklären. Einerseits will sie ausbrechen, andererseits will sie sich nicht von trennen. Weil es ihr auch ein klein wenig Schutz bietet, vor der Realität, vor den grausamen Menschen in der anderen wirklichen Welt. Sie braucht das alles. Sie braucht die Bestätigung, dass sie das alles verdient hat. Und diese hat sie immer wieder bekommen. Seitdem lehnt sie alles ab. Will nicht hören, nicht sehen, nicht fühlen. Lässt sich nichts einreden. Alles was sie denkt, ist richtig so.. es wurde bestätigt von all denen, die ihr beistehen wollen. Warum soll sie sich dann noch zulabern lassen? Wenn sie alles was sie wissen musste, schon weiß? Es gibt nichts, was all das ändern kann. Sie lebt in ihrer Welt und vergisst dabei völlig weiterzuleben. Sie sieht nicht, was andere versuchen. Ihretwegen. Sie sieht es nicht mehr.
Sie hat ihre Bestätigung und bleibt gefangen im Schneckenhaus...x x x x
Mittwoch, 16. Februar 2011
Irgenwann.
Schöne Märchen gibts doch nur, weil der Mensch sich so gut belügen kann. Ich muss dauernd dran denken, dass ich mal ein Märchen erfinden will, das keine Lüge ist und trotzdem von Glück erzählt.
Ja, ich möchte mich wieder in meinem Körper und Leben aufgehoben fühlen. Anstatt jeden Tag darauf zu hoffen, dass der Schmerz, das Verlangen und auch die Reue von selbst verschwindet, irgendwann. Doch wer kann uns schon sagen, wann "irgendwann" ist? Kann es schon morgen sein? Oder können sogar Jahre vergehen? Sehr viele Jahre? Bis man nur noch ein Stückchen zu leben hat? Das ist reine Zeitverschwendung wenn man zu hoffen wagt. Aber die Hoffnung verlieren wir nie, wir fühlen es zwar, doch im Inneren bleibt noch ein Rest Hoffnung was versucht gegen alles anzukämpfen. Bis "irgendwann" selbst dieser Rest verblasst und ausstirbt.
Ja, ich möchte mich wieder in meinem Körper und Leben aufgehoben fühlen. Anstatt jeden Tag darauf zu hoffen, dass der Schmerz, das Verlangen und auch die Reue von selbst verschwindet, irgendwann. Doch wer kann uns schon sagen, wann "irgendwann" ist? Kann es schon morgen sein? Oder können sogar Jahre vergehen? Sehr viele Jahre? Bis man nur noch ein Stückchen zu leben hat? Das ist reine Zeitverschwendung wenn man zu hoffen wagt. Aber die Hoffnung verlieren wir nie, wir fühlen es zwar, doch im Inneren bleibt noch ein Rest Hoffnung was versucht gegen alles anzukämpfen. Bis "irgendwann" selbst dieser Rest verblasst und ausstirbt.
Und dann?
Ich kann den Teufel meinen Namen rufen hören.
Abgefuckter Tag. Versuche mich von meiner guten Seite zu zeigen. Es klappt. Doch die Kuh zählt alle meine Schwächen auf. Ist nicht zufrieden von mir. Doch die Frau ist überzeugt von mir - ätsch!
Ich komm' sehr erwachsen rüber. Kann mich sehr gut ausdrücken, meint sie.
Und die Kuh saß daneben und laut ihrem Gesichtsausdruck wusste ich, dass sie es nicht so sieht.
Blöde. Ein weiterer abgefuckter Tag folgt - morgen.
Auf zur Polizei, yeah. Eine weitere Aussage ist fällig. Da wir meine verlogene Stiefmutter angezeigt haben. Mein Erzeuger hat ne' Gehirnwäsche von der bekommen, sie hat ihn voll in der Hand.
Falsche Schlange. Und sowas nennt er Familie. Geil!
Plötzlich beginnt das Licht zu verblassen. Still gehe ich unter, hoffnungslos. Es gibt keinen Ausweg. Es wird dunkler und dunkler. Ich habe keine Angst - ich lache. Lache die Dunkelheit an. Verspötte sie. Komm und ergreife die Macht über mich. Es ist in Ordnung. Greife in meinen Nacken und ertränk mich. Dann ist es vorbei.
Ach hey, danke an meine neuen Leser! Ihr macht diesen Tag ein wenig besser. Wenigstens einen Lichtblick.
Ich komm' sehr erwachsen rüber. Kann mich sehr gut ausdrücken, meint sie.
Und die Kuh saß daneben und laut ihrem Gesichtsausdruck wusste ich, dass sie es nicht so sieht.
Blöde. Ein weiterer abgefuckter Tag folgt - morgen.
Auf zur Polizei, yeah. Eine weitere Aussage ist fällig. Da wir meine verlogene Stiefmutter angezeigt haben. Mein Erzeuger hat ne' Gehirnwäsche von der bekommen, sie hat ihn voll in der Hand.
Falsche Schlange. Und sowas nennt er Familie. Geil!
Plötzlich beginnt das Licht zu verblassen. Still gehe ich unter, hoffnungslos. Es gibt keinen Ausweg. Es wird dunkler und dunkler. Ich habe keine Angst - ich lache. Lache die Dunkelheit an. Verspötte sie. Komm und ergreife die Macht über mich. Es ist in Ordnung. Greife in meinen Nacken und ertränk mich. Dann ist es vorbei.
Hoffnungslos. Schmutzig. Wertlos. Schuldig.
Ne' Runde Selbstzerstörung! yes.
Ach hey, danke an meine neuen Leser! Ihr macht diesen Tag ein wenig besser. Wenigstens einen Lichtblick.
Dienstag, 15. Februar 2011
Das Spiel kann beginnen.
Heute wieder den Roboter spielen. Gehorchen und das sagen, was sie erwarten. Lächeln und nicken. Freundlich sein. Die Hand geben. Fragen beantworten. Das was sie erwarten. Unangenehme Fragen über damals. Lächeln. Überwunden. Zeigen, dass man was erreichen will. Konzentrieren. Nicken. Lächeln. Nichts anmerken lassen. Während man innerlich alle anschreit.
Roboter spielen.
Roboter spielen.
Montag, 14. Februar 2011
Gestern wollte ich mich so sehr bestrafen! Warum kann ich nicht mal einmal meine Klappe halten?
Mich zügeln und erst nachdenken, bevor man was schreibt. Am Ende hat ich wieder mit der Reue zu kämpfen. Mit dieser unglaublichen Wut auf mich selbst.
Ist das Fass vielleicht schon fast vor'm Überlaufen? Ist es das, warum ich manchmal die Kontrolle verliere und mir ein Fehler unterläuft? Ich versuche so kalt wie möglich zu sein. Nur so kann man hier überleben. Nur so kann man sich beschützen. Doch nicht immer hält dieses Schutzschild.
Und das ist es wofür ich mich hasse. Ich hasse es wenn ich die Kontrolle über mich verliere.
Wenn man nicht reden will, nichts preisgeben will, verliert man die Kontrolle. Aber wenn man reden will und etwas zu sagen hat, verschließt sich das Innere vor einem selbst, aus Angst, man könnte etwas sagen was im nachhinein wieder falsch war. Dies geschieht im Unterbewusstsein, gegen den Willen. Einfach so. Es ist, als ob das Unterbewusstsein eine Art Sicherheitsplan entwickelt hat. Und man kann nichts dagegen tun, denn das Unterbewusstsein will nicht reden, will nichts preisgeben. Weil es weiß, wie es endet. Reue. Scham. Angst. Wut. Manchmal komme ich damit klar, aber manchmal macht es mich fertig. Denn die Leere die dadurch entsteht, ist unerträglich. Als ob jemand alle Gedanken gelöscht hat. Jegliches Gefühl. Es bleibt nichts mehr übrig. Es ist wie ein Rausch, der niemals wieder aufzuhören erscheint.
Dann möchte man alles machen, damit man wieder fühlt! Schmerz.
Nur das lässt das Unterbewusstsein zu, weil es niemand sieht. Und das ist wichtig.
Ich will weg.
Fort von hier.
Weit weg.
Wie gern ich manchmal einfach nur genießen will. Wie gern ich manchmal einfach nur unbeschwert lachen will. Wie gern ich manchmal einfach nur alle Träume leben will. Wie gern ich einfach nur auf einer Blumenwiese liegen will, die Sonne auf mich scheinen lassen, die Schmetterlinge um mich herum wahrnehmen, deren wunderschönen Farben betrachten und ich das alles einfach nur genießen möchte. Doch die schwere Dunkelheit die auf mir lastet und sich an mir festgebunden hat, lässt dies alles nicht zu. Sie verschließt mir den Zugang zu jeglichen Glücksgefühlenn. Ist es mein Schicksal? Fürimmer eine Sklavin der Dunkelheit zu sein? Um Freilassung zu flehen? Hier zu verrotten? Die dreckigen Klauen auf meinem Körper zu spüren?
Mehr denn je.
Wenn du still bist, bist du sicher, denn schweigen verrät dich nie!
Jeder Tag, an dem ich nicht vor Trauer wie gelähmt war, war ein guter Tag. Ich hielt nur durch, wenn ich mich der Tragik verweigerte und den Schmerz ignorierte. Würde ich mich meinen Empfindungen stellen, würden mich der Kummer, die Schuld und die Reue vernichten. Und wenn ich zulange darüber nachdachte und mir Einblick in mein Seelenleben gestattete, würde ich versteinern. Wenn ich auch nur einen Splitter meiner wahren Gefühle zuließe, könnte ich vermutlich nicht weiterleben. Sie würden mich verzehren. Deshalb verbanne ich alle Emotionen an einen anderen Ort, in eine andere Zeit, um mich irgendwann damit zu befassen. Wenn ich darüber reden müsste, würde ich zusammenbrechen.
Es tut einfach weh, diese Gedanken nicht ausblenden zu können.
Sonntag, 13. Februar 2011
in einem Hauch von Nichts.
Dies und das soll ich in Erwägung ziehen. Hier und da möchte man mich hinschicken.
Immer mehr Menschen bestimmen über meine Zukunft.
'Hach, dass ist doch bestimmt was für Dich! Mach das!', 'Wir fahren dann dahin!', 'Freust du Dich schon?'
Langsam macht mich das alles so durcheinander, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich eigentlich wirklich will. Ich hatte soviele Ziele. Doch jetzt weiß ich nicht mehr was ich will. Man muss sich das so vorstellen:
An einem Arm werde ich dorthin gezogen, an dem anderen Arm in die andere Richtung. Jeder zieht an mir und ich drohe auseinanderzubrechen. Ich weiß nicht wo mir mehr der Kopf steht. Ich werde von Sekunde zu Sekunde unsicherer. Jeder möchte dies und das von mir. Ich soll diesen und jenen Weg einschlagen.
Das wäre ja der richtige Weg.
Und es wird einfach so beschlossen ohne das ich überhaupt was zu gesagt habe oder zugestimmt habe!
Was will ich wirklich? Was ICH will? Was will ich? Verdammt. Ich weiß es nicht.
Ich will entscheiden! Ich will entscheiden welchen Weg ich gehe! Aber wie soll ich mich entscheiden, wenn ich nicht weiß wohin ich gehen soll? Ihr habt alles kaputt gemacht!
In mir ist so ein ernormer Druck. Und ich hasse Druck. Es verursacht das ich alles ablehne.
Durchdrehe und etwas unternehm, was falsch ist. Und dann noch ein anderer Druck...
Scheiße. Scheiße. Scheiße.
Immer mehr Menschen bestimmen über meine Zukunft.
'Hach, dass ist doch bestimmt was für Dich! Mach das!', 'Wir fahren dann dahin!', 'Freust du Dich schon?'
Langsam macht mich das alles so durcheinander, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich eigentlich wirklich will. Ich hatte soviele Ziele. Doch jetzt weiß ich nicht mehr was ich will. Man muss sich das so vorstellen:
An einem Arm werde ich dorthin gezogen, an dem anderen Arm in die andere Richtung. Jeder zieht an mir und ich drohe auseinanderzubrechen. Ich weiß nicht wo mir mehr der Kopf steht. Ich werde von Sekunde zu Sekunde unsicherer. Jeder möchte dies und das von mir. Ich soll diesen und jenen Weg einschlagen.
Das wäre ja der richtige Weg.
Und es wird einfach so beschlossen ohne das ich überhaupt was zu gesagt habe oder zugestimmt habe!
Was will ich wirklich? Was ICH will? Was will ich? Verdammt. Ich weiß es nicht.
Ich will entscheiden! Ich will entscheiden welchen Weg ich gehe! Aber wie soll ich mich entscheiden, wenn ich nicht weiß wohin ich gehen soll? Ihr habt alles kaputt gemacht!
In mir ist so ein ernormer Druck. Und ich hasse Druck. Es verursacht das ich alles ablehne.
Durchdrehe und etwas unternehm, was falsch ist. Und dann noch ein anderer Druck...
Scheiße. Scheiße. Scheiße.
Mein Kopf explodiert.
Leben. Was ist das?
Das frag ich mich allerdings langsam auch. Was ist das nochmal?
Ich wusste es mal, doch ich hab's wieder vergessen...
Wisst ihr, der Punkt ist, dass man manchmal glücklicher ist wenn man sich mit seinem Schicksal abgefunden hat, statt dagegen anzukämpfen. Wir könnten doch dabei untergehen, wenn wir mehr und mehr uns damit beschäftigen, und uns Fragen stellen, warum und wie, ändern?! Nein. Wir schwimmen lieber auf unseren Gefühlen, statt einzutauchen. Und genau das ist es, womit ihr nicht klarkommt. Ihr könnt nicht einsehen, dass wir so verweilen. Ihr wollt etwas ändern. Ihr wollt es unbedingt! Aber für wen? Für uns? Was wenn wir das gar nicht wollen? Dann bedroht ihr uns. Zwingt uns zu Dingen, die wir gar nicht wollen. Macht uns Vorwürfe, dass wir ja selber dran Schuld sind! Und wisst ihr was? Das macht alles nur noch schlimmer! Damit bestätigt ihr uns das, was wir uns selber einreden. Und dann? Ja was dann? Hm? Das Einzige was man damit auch noch erreicht ist, dass wir uns mehr und mehr zurückziehen, verschließen, lügen um uns selbst zu beschützen.
"Wenn wir Leuten erklären, dass es unser altes Leben nicht mehr gibt, so verstehn sie das nicht.
In ihren Augen schwelgen wir in Selbstmitleid. Sie glauben einfach, mit der Zeit müsse man es überwinden.
Die Zeit vergeht, vielleicht Jahre, und die Menschen um uns werden ungeduldig.
Sie befürchten, man sei nicht mehr ganz bei Verstand. Trauer, sagen sie, sei ein edles Gefühl,
aber es dürfe nicht zur Selbstzerstörung führen. Das sei nicht normal.
Wir versuchen ihnen zu erklären, dass uns etwas widerfuhr, was nicht normal ist,
und darauf erwidern sie, das Leben gehe weiter.
Niemand weiß schließlich besser als wir, wie recht sie haben: Das Leben geht weiter!"
Samstag, 12. Februar 2011
So funktioniert die Welt: Das Leben geht immer weiter und weiter - mit dir. wenn du stark bist, und ohne dich, wenn du schwach bist.
Die Dunkelheit, die Stille und Einsamkeit foltern meine schutzlose Seele.
Es ist mit der kalten, dunklen, trostlosen Einsamkeit in der Stille, in der das Schweigen und der Mangel an Zuwendung zum lodernden Schmerz geworden ist, zu vergleichen.
Sobald man alle Lichter ausgeschaltet hat, der Körper nicht mehr zu sehen ist und man mit sich allein ist -
was bleibt dann? Das Selbst-Bewusstsein, das 'Ich', das 'Das, was ich bin'.
Wenn das nicht die Seele ist, was dann?
"Ich hatte einmal ein Leben. Doch ich erinnere mich nicht mehr daran.
Ich hatte eine Familie. Doch ich kenne sie nicht mehr.
Ich hatte viele Erinnerungen. Doch jemand war in meinem Gehirn.
Er hat alles ausgelöscht. Und ich wünschte, er hätte mich nicht am Leben gelassen."
(Cody Mcfadyen-Ausgelöscht)
(Cody Mcfadyen-Ausgelöscht)
Je mehr ich versuche, zu beschreiben, was in mir vorgeht, desto mehr komme ich in einen wütenden Sturm. Ein Sturm, der alles in sich verschlingt. Es ist nicht einfach. Selbst das Atmen fällt schwer. Die einfachsten Dinge. Und nichts was mir im Sturm entgegenkommt, kann ich erklären. Es ist einfach zu schnell. Saust in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, sodass ich kaum hinterher komme. Ich könnte ewig so weitermachen, aber nie könnte ich genau erklären, was in mir vorgeht. Nur Bruchteile, die ich mir noch merken kann. Und dann verschwindet das Bild auch wieder.
Heute ist Schattentag. Da es so dunkel ist, erkenn' ich nichts.
Tolle Antwort, ganz ehrlich.
"Warum geht's dir nicht gut, was ist passiert?"
"Ich weiß es nicht. Das ist wie wenn du von nem Hochhaus springst, überlebst und knallhart mit den Knien auf den Asphalt schlägst. Und dein Herz wird durch den Knall, nur durch den Knall nur noch mehr zerstückelt. Da hat etwas noch Hoffnung, da ist noch was ganz, und dieses kleine etwas zerspringt. Und beim nächsten Knall zerbricht wieder etwas, was du dir aufgebaut hast, tief in dir drin, von Zeit zu Zeit. Man dreht sich damit vollkommen im Kreis. Und nirgends gibt es eine Tür, die etwas geöffnet ist."
"Hmm... Fuck!"
"Ich weiß es nicht. Das ist wie wenn du von nem Hochhaus springst, überlebst und knallhart mit den Knien auf den Asphalt schlägst. Und dein Herz wird durch den Knall, nur durch den Knall nur noch mehr zerstückelt. Da hat etwas noch Hoffnung, da ist noch was ganz, und dieses kleine etwas zerspringt. Und beim nächsten Knall zerbricht wieder etwas, was du dir aufgebaut hast, tief in dir drin, von Zeit zu Zeit. Man dreht sich damit vollkommen im Kreis. Und nirgends gibt es eine Tür, die etwas geöffnet ist."
"Hmm... Fuck!"
Freitag, 11. Februar 2011
Nimm mich in den Arm, aber bitte fass mich nicht an.
Nach dem ersten Knall, folgt der nächste. Mehr denn je. Weil all das was verdrängt wurde, mehr an Kraft gewonnen hat. Kraft, gegen die ich ankämpfe. Doch nach dem ersten Knall, habe ich nicht an Kraft gewonnen, sondern eher verloren. Muss mich konzentrieren, zusammenreissen, kontrollieren, für mich behalten.
Mit mir selber ausmachen. Weil es keinen Ausweg gibt. Ich muss mich dem Schmerz stellen, dem nächstfolgenden Knall. Alles was ich fühle ist Verachtung. Für mich selbst. Lasse mich gehen.
Alles auf mich zukommen, was ich je verdrängt habe. Mehr Erinnerungen, mehr Zeichen... auf dem Körper.
Doch es tut nicht weh, es muss mehr sein und mehr... es muss wehtun! Doch das tut es nicht..
Die Reue danach ist verschwunden, es ist egal, alles ist egal.
Nein, ich darf es nicht zulassen! Darf mich nicht gleiten lassen! Ich darf es nicht... doch ich kann es nicht aufhalten, es geht nicht. Ich kann nicht sagen warum. Ich kann nicht kämpfen!
Nein ich will nicht mehr. Ich hab es satt! Irgendwas ist wieder in mir zerbrochen, es war der Auslöser.
Was kann ich auch nicht sagen. Es wird einfach alles zuviel. Leere, nur Leere. Gleichgültigkeit.
Aber ich kann doch nix für! Oder doch? Bin ich wieder Schuld? Ich bin es doch immer.
Vielleicht bin ich selbst auch der Auslöser?
Aber vielleicht ist das auch alles normal. Das ist meine Welt. Normal. Mein Leben. Normal.
Eure Welt! Falsch! Bleibt mir fern, ich brauche euch nicht. Die, die meine Welt anders sehen. Sie so richten, wie es für mich falsch ist. Lasst mir meine Welt! Es ist das Einzige, was ich noch habe... Lasst sie mir!
Aber nein, ihr findet, dass das alles falsch ist. Und davon bringt euch keiner ab. Genau wie bei mir.
Sackgasse? Euer Problem oder meins?
Ich leb in meiner eigenen Welt, lasst sie mir! Denn meine Welt sagt, dass das alles richtig ist, so wie es ist. Es ist normal! Und ich habe mich auch schon dran gewöhnt... (aber das findet ihr, die alles immer gut meinen und helfen wollen, ja eh nur wieder falsch!). Es versetzt sich ja niemand in meine Lage. Das Leben kotzt an! Ab jetzt, öffne ich mich nie mehr anderen gegenüber. Größter Fehler, den man machen kann!
Mit mir selber ausmachen. Weil es keinen Ausweg gibt. Ich muss mich dem Schmerz stellen, dem nächstfolgenden Knall. Alles was ich fühle ist Verachtung. Für mich selbst. Lasse mich gehen.
Alles auf mich zukommen, was ich je verdrängt habe. Mehr Erinnerungen, mehr Zeichen... auf dem Körper.
Doch es tut nicht weh, es muss mehr sein und mehr... es muss wehtun! Doch das tut es nicht..
Die Reue danach ist verschwunden, es ist egal, alles ist egal.
Nein, ich darf es nicht zulassen! Darf mich nicht gleiten lassen! Ich darf es nicht... doch ich kann es nicht aufhalten, es geht nicht. Ich kann nicht sagen warum. Ich kann nicht kämpfen!
Nein ich will nicht mehr. Ich hab es satt! Irgendwas ist wieder in mir zerbrochen, es war der Auslöser.
Was kann ich auch nicht sagen. Es wird einfach alles zuviel. Leere, nur Leere. Gleichgültigkeit.
Aber ich kann doch nix für! Oder doch? Bin ich wieder Schuld? Ich bin es doch immer.
Vielleicht bin ich selbst auch der Auslöser?
Aber vielleicht ist das auch alles normal. Das ist meine Welt. Normal. Mein Leben. Normal.
Eure Welt! Falsch! Bleibt mir fern, ich brauche euch nicht. Die, die meine Welt anders sehen. Sie so richten, wie es für mich falsch ist. Lasst mir meine Welt! Es ist das Einzige, was ich noch habe... Lasst sie mir!
Aber nein, ihr findet, dass das alles falsch ist. Und davon bringt euch keiner ab. Genau wie bei mir.
Sackgasse? Euer Problem oder meins?
Ich leb in meiner eigenen Welt, lasst sie mir! Denn meine Welt sagt, dass das alles richtig ist, so wie es ist. Es ist normal! Und ich habe mich auch schon dran gewöhnt... (aber das findet ihr, die alles immer gut meinen und helfen wollen, ja eh nur wieder falsch!). Es versetzt sich ja niemand in meine Lage. Das Leben kotzt an! Ab jetzt, öffne ich mich nie mehr anderen gegenüber. Größter Fehler, den man machen kann!
game over.
Ich fühle nichts. Einfach nichts. Die Nacht war zuviel. Einfach zuviel.
Hab keinen Schmerz gefühlt, als es ansetzte, es ist zu gewohnt. Einfach zu gewohnt.
Wozu kämpfen? Für was? Einen Arschtritt?
game over, - ich gebe auf.
Hab keinen Schmerz gefühlt, als es ansetzte, es ist zu gewohnt. Einfach zu gewohnt.
Wozu kämpfen? Für was? Einen Arschtritt?
game over, - ich gebe auf.
I thought I could fly...
Wegfliegen. Frei sein. Von allem. Den Glanz der Schönheit von oben herab beobachten. Nicht dabei sein. Frei sein. Weg von allem. Von hier. Flügel spreizen und wegfliegen. Keine Trauer mehr spüren. Keinen Schmerz mehr. Nie mehr! Doch wir werden immer wieder in die Realität zurückgeholt, egal wieoft wir in unserer Traumwelt verbleiben. In einer Welt, wo Frieden herrscht. Keine Gewalt, kein Druck, keine Angst. Angst, dass der Dämon heute Nacht wieder die Schmerzen herbei bringt. Wie immer. Wie sooft. Enttäuscht zu werden. Das Leben dafür hassen. Sich selbst hassen. Selbstzerstörung.
Ich krepiere. Diese Nacht. Nächste Nacht. Übernächste Nacht.... Und vielleicht passiert es heute wieder. Selbstzerstörung. Der Dämon. Diesmal zuletzt. Weil es das Fass zum Überlaufen bringt. Es wird schlimmer und schlimmer. Wieso ist es mir nicht bestimmt Glück zu genießen? Was habe ich getan? Bin ich so abgrundtief schlecht für dieses Leben? Was ist es? Und es überkommt mich nun, kann es nicht aufhalten und werde wieder bei Tag 0 sein. So werde ich nie geliebt werden. Das macht alles kaputt! Und warum mach ich es?
Weil ich es nicht lassen kann!
Gefühle? Warum kann ich nicht mit ihnen umgehen? Ich kann sie nicht zulassen, sonst wird es mir schlecht ergehen. Steigere mich zu sehr rein. Es ist schlecht. Was ist verkehrt mit mir?
Ich will doch nur geliebt werden und dabei glücklich sein!
Ich krepiere. Diese Nacht. Nächste Nacht. Übernächste Nacht.... Und vielleicht passiert es heute wieder. Selbstzerstörung. Der Dämon. Diesmal zuletzt. Weil es das Fass zum Überlaufen bringt. Es wird schlimmer und schlimmer. Wieso ist es mir nicht bestimmt Glück zu genießen? Was habe ich getan? Bin ich so abgrundtief schlecht für dieses Leben? Was ist es? Und es überkommt mich nun, kann es nicht aufhalten und werde wieder bei Tag 0 sein. So werde ich nie geliebt werden. Das macht alles kaputt! Und warum mach ich es?
Weil ich es nicht lassen kann!
".... aber in deinem Herzen weißt du, du machst dir nur etwas vor.
Was du tust, ist falsch, aber du tust es trotzdem. Also tu es eben..."
Gefühle? Warum kann ich nicht mit ihnen umgehen? Ich kann sie nicht zulassen, sonst wird es mir schlecht ergehen. Steigere mich zu sehr rein. Es ist schlecht. Was ist verkehrt mit mir?
Ich will doch nur geliebt werden und dabei glücklich sein!
Es ist ein Teufelskreis.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Wenn du anfängst zu zweifeln, hörst du nicht mehr auf.
Gedanken über Gedanken. In meinem Kopf. Glücksgefühle. Zweifel, die alles zunichte machen. Ich glaube nicht ans Glück. Hatte ich nie und werde ich auch nicht. Für mich ist es nicht bestimmt. Egal wieviel ich kämpfe, ich verliere. Und am Ende sind es noch mehr Scherben vor meinen Füßen.
Mittwoch, 9. Februar 2011
Bombenanschlag, - mitten ins Herz.
Ich kanns immernoch nicht fassen. Oder glauben? Sie hat mir geschrieben. Wo ich heute Nacht nochn' Brief geschrieben und überlegt habe, ob ich sie einfach mal ohne Bescheid zu sagen, besuche. Das sich auch alles als schwierig gestalten würde, da ich nicht weiß, wo sie genau wohnt. Den Ort weiß ich. Jedenfalls hat SIE mich angeschrieben! Und sie hat gesagt, dass sie von mir geträumt hat. Das ich sie ohne Bescheid zu sagen besuche und sie sich total gefreut hat. Zufall? Mir hat's etwas Angst gemacht.... Wir verstehen uns eigentlich ganz gut. Dann hab ich ihr erzählt, dass ich nach London fliegen will und hab einfach mal NUR SO gesagt, dass sie ja mitkommen kann. Und sie: "Gedankenübertragung." ... Was soll ich davon halten? Eben bin ich nur mit einem Lächeln durch die Wohnung gerannt und mein Herz ist mir fast aus der Fresse gefallen. So hoch ist es gesprungen.... Jetzt hab ich wirklich die Idee einfach mal zu ihr zu fahren... aber was wenn sie nicht da ist?
Oder soll ich sie einfach fragen, ob sie Zeit und Lust hat? Scheiße. Hab nur Angst vor der Reaktion. Vorallem hab ich mir dann was einfallen lassen um aus ihr herraus zu bekommen, ob sie noch vergeben ist oder nicht.
Und siehe da! Sie ist es nicht mehr *.*
Meine Chance. Oder auch nicht.... Ich weiß es nicht. Bin erstmal total glücklich, dass sie sich gemeldet hat und sogar von mir geträumt hat. Aber bin auch irgendwie traurig... Ach keine Ahnung wie ich das alles deuten soll.
Ja oder nein? Weil eben hab ich ihr gesagt, wie schön ich es finde, dass sie sich gemeldet hat und gefragt ob wir den Kontakt nu auch wieder halten können. Da kam von ihr, dass unser Kontakt ja auch was besonderes ist irgendwie, und was da alles war kann man nicht einfach so vergessen. Für einen Moment hat ich Tränen in den Augen! Das macht mich richtig glücklich.... Dennoch liegen Zweifel in der Luft, ob das so bleibt und ob das wirklich nochmal was werden kann... mit ihr und mir. Sie sagt sogar, dass sie es süß findet, dass ich Angst vor ihren Reaktionen habe... Jedenfalls haben wir uns ausgesprochen... dies und das geklärt. Missverständnisse aufgeklärt. Und was mir bleibt ist nur noch die Hoffnung...
(und sie trägt mein Handschuh immernoch *.*)
Oder soll ich sie einfach fragen, ob sie Zeit und Lust hat? Scheiße. Hab nur Angst vor der Reaktion. Vorallem hab ich mir dann was einfallen lassen um aus ihr herraus zu bekommen, ob sie noch vergeben ist oder nicht.
Und siehe da! Sie ist es nicht mehr *.*
Meine Chance. Oder auch nicht.... Ich weiß es nicht. Bin erstmal total glücklich, dass sie sich gemeldet hat und sogar von mir geträumt hat. Aber bin auch irgendwie traurig... Ach keine Ahnung wie ich das alles deuten soll.
Eine Frage stellt sich nur noch - soll ich kämpfen oder nicht?
Ja oder nein? Weil eben hab ich ihr gesagt, wie schön ich es finde, dass sie sich gemeldet hat und gefragt ob wir den Kontakt nu auch wieder halten können. Da kam von ihr, dass unser Kontakt ja auch was besonderes ist irgendwie, und was da alles war kann man nicht einfach so vergessen. Für einen Moment hat ich Tränen in den Augen! Das macht mich richtig glücklich.... Dennoch liegen Zweifel in der Luft, ob das so bleibt und ob das wirklich nochmal was werden kann... mit ihr und mir. Sie sagt sogar, dass sie es süß findet, dass ich Angst vor ihren Reaktionen habe... Jedenfalls haben wir uns ausgesprochen... dies und das geklärt. Missverständnisse aufgeklärt. Und was mir bleibt ist nur noch die Hoffnung...
(und sie trägt mein Handschuh immernoch *.*)
Gedanken um eine abgefuckte Welt.
Wenn niemand etwas ahnt. Von dir und deinen Problemen. Deinen Schmerzen. Deiner Angst.
Dann kann auch niemand etwas unternehmen. Und das ist gut! Denn wenn man mal überlegt...
würde das alles ans Licht kommen, würden alle Panik schieben. Einen anders behandeln als vorher, ihn da und da hinschicken und wo endet das? In der Anstalt! Wo man noch verrückter wird als man schon ist.
Man wird als komplett dumm abgestempelt. Weil man ja sooooo krank ist.
Wenn man sowas schon durchgemacht hat und weiß wie es ist, wenn alles an Licht kommt, dann hofft man doch, dass einige verstehen können warum man schweigt. Aber neeein, dann kommen Antworten wie:
"Man will dir doch nur helfen." Yo! Wenn man sich dann noch gegen wehrt, werden andere Leute gegen den Willen über's eigene Leben bestimmen. Also das nenn ich mal en echt geiles Leben.
Am Besten ist es einfach die Klappe zu halten und kein Wort darüber zu verlieren. Dann passiert einem auch nichts. Sonst würd's ja nicht umsonst heißen, dass Schweigen goldwert ist.
Auch wenn man daran selbst kaputt geht, aber das nimmt man gerne in Kauf, wenn man durch Hilfe noch abgefuckter wird als man schon ist. Und das ist unsere Welt! Wir können echt stolz sein.Gott, was für ne' Ironie.
Dann kann auch niemand etwas unternehmen. Und das ist gut! Denn wenn man mal überlegt...
würde das alles ans Licht kommen, würden alle Panik schieben. Einen anders behandeln als vorher, ihn da und da hinschicken und wo endet das? In der Anstalt! Wo man noch verrückter wird als man schon ist.
Man wird als komplett dumm abgestempelt. Weil man ja sooooo krank ist.
Am besten stehen jeden Morgen noch Ritzkontrollen an, und darf sich selbst nicht rasieren. Da sitzt ne' Olle neben dir und beobachtet dich, während du in der Wanne sitzt. Darfst dies und das nicht behalten. Kriegst tausendweise Medikamente in dich hineingestopft und wennde' mal mit Augenringen aufstehst, wird gleich gefragt, ob man geweint hat. Und wenn man des leugnet, wirds trotzdem aufgeschrieben. Am Ende steht man als Depp da. Als ach so gefährdetes Kind. Und es darf ja nicht nachhause, es soll ins Heim, um klarzukommen.
WHAT THE FUCK?
WHAT THE FUCK?
WHAT THE FUCK?
Wenn man sowas schon durchgemacht hat und weiß wie es ist, wenn alles an Licht kommt, dann hofft man doch, dass einige verstehen können warum man schweigt. Aber neeein, dann kommen Antworten wie:
"Man will dir doch nur helfen." Yo! Wenn man sich dann noch gegen wehrt, werden andere Leute gegen den Willen über's eigene Leben bestimmen. Also das nenn ich mal en echt geiles Leben.
Am Besten ist es einfach die Klappe zu halten und kein Wort darüber zu verlieren. Dann passiert einem auch nichts. Sonst würd's ja nicht umsonst heißen, dass Schweigen goldwert ist.
Auch wenn man daran selbst kaputt geht, aber das nimmt man gerne in Kauf, wenn man durch Hilfe noch abgefuckter wird als man schon ist. Und das ist unsere Welt! Wir können echt stolz sein.
Die Zeit heilt alle Wunden.
Doch was, wenn die Wunden zu tief sind?
Wenn sie sich entzünden, wie Liebe entflammen, nicht verheilen wollen?
Was, wenn man die Wunden selbst aufs Neue öffnet,
um sich an den Schmerz zu erinnern, den man so gewohnt ist?
Wenn Salz in die Wunden gestreut wird?
Die Zeit heilt alle Wunden, wenn man stark genug ist, sie aufzugeben und sie heilen lassen will.
Montag, 7. Februar 2011
Sehen das jetzt jeder Tag anders ist, Scheiße bleibt!
Diese zerreissende Sehnsucht frisst mich auf. In letzter Zeit denke ich immer öfters an sie. An unsere Liebe. An ihre Berührungen. An ihr Lächeln. An ihre Worte. An ihre Küsse... verdammt.
Ich kann das gerade nicht gebrauchen. Liebeskummer? Nein danke. Ich habe genug um den Ohren. Aber ich krieg sie einfach nicht aus meinem Kopf! Scheiße. Und meine Beste sagt, ich soll kämpfen. Meine Schwester sagt das. Aber hallo? Das mit ihr und mir ist ewig her. Letztens war sie noch vergeben und wahrscheinlich liebt sie mich gar nicht mehr. Hat mich vergessen. Unsere Zeit...Außerdem bin ich viel zu feige.... Brief, E-Mail, Sms, Anruf? Viel zu feige! Und herrgottnochmal, ich vermiss' sie so! Möchte sie nur noch einmal sehen...
Ich will mir keine Hoffnungen machen lassen, am Ende wird man nur enttäuscht. Ich weiß das.
Enttäuschungen verkrafte ich nicht. Aber man gewöhnt sich daran. Ich fress ja schon kaum mehr was! Bin total verschlossen. Kann diese Gedanken nicht von mir fernhalten. Ich hasse es. Dieses Leben. Wenn man das alles überhaupt leben nennen kann. Was ist das? Leben? Was ist das denn schon? Und warum wird man immer hintergangen? Ausgenutzt, verletzt, enttäuscht, weggeworfen? Warum kann denn nicht mal ein Funken vom Glück sprühen? Und warum fragen wir uns noch warum. Die Antworten sind vergraben, tief auf dem Meeresgrund, des eigenes Lebens. Je tiefer man gräbt, desto steiniger und schmerzhafter wird es. Bis man aufgibt. Kann denn niemand diesen Schmerz stoppen? Bitte. Macht dass das aufhört. Bitte.
Ich kann das gerade nicht gebrauchen. Liebeskummer? Nein danke. Ich habe genug um den Ohren. Aber ich krieg sie einfach nicht aus meinem Kopf! Scheiße. Und meine Beste sagt, ich soll kämpfen. Meine Schwester sagt das. Aber hallo? Das mit ihr und mir ist ewig her. Letztens war sie noch vergeben und wahrscheinlich liebt sie mich gar nicht mehr. Hat mich vergessen. Unsere Zeit...Außerdem bin ich viel zu feige.... Brief, E-Mail, Sms, Anruf? Viel zu feige! Und herrgottnochmal, ich vermiss' sie so! Möchte sie nur noch einmal sehen...
Ich will mir keine Hoffnungen machen lassen, am Ende wird man nur enttäuscht. Ich weiß das.
Enttäuschungen verkrafte ich nicht. Aber man gewöhnt sich daran. Ich fress ja schon kaum mehr was! Bin total verschlossen. Kann diese Gedanken nicht von mir fernhalten. Ich hasse es. Dieses Leben. Wenn man das alles überhaupt leben nennen kann. Was ist das? Leben? Was ist das denn schon? Und warum wird man immer hintergangen? Ausgenutzt, verletzt, enttäuscht, weggeworfen? Warum kann denn nicht mal ein Funken vom Glück sprühen? Und warum fragen wir uns noch warum. Die Antworten sind vergraben, tief auf dem Meeresgrund, des eigenes Lebens. Je tiefer man gräbt, desto steiniger und schmerzhafter wird es. Bis man aufgibt. Kann denn niemand diesen Schmerz stoppen? Bitte. Macht dass das aufhört. Bitte.
Bevor ich's vergesse: Ich habe zwei weitere Blogawards vergeben bekommen.
Dafür muss ich heartbeat und idontwannaknow danken! :)
Ich freu' mich sehr darüber! Dankeschön!
♥
Lauscher an der Wand.
Schnüffel hier nicht so rum.
Und denk dir, du weißt es besser.
Ich weiß es besser!
Und weißt du was?
Ich komm klar! Ich schaff das alleine.
Ich brauche deine Hilfe nicht.
Dadurch machst du alles schlimmer.
Aber das willst du ja nicht einsehen, weil du es ja so besser meinst.
Halt dich einfach hier raus und behandel mich so,
wie du es vorher auch getan hast.
(Wer gemeint ist, weiß des scho')
angsterfüllt im wahnsinn.
Echt jetzt! Ich werde wahnsinnig. Da ist der Gedanke an dieses scharfe Etwas, versteckt unter meinem Kopfkissen. Und da ist der Gedanke an meine verlorene Liebe. Und da ist der Gedanke, an meine Beste, wo ich mir sehr viele Sorgen mache. Da ist der Gedanke, an meinen verabscheuten Erzeuger. Da ist der Gedanke, an mein verlorenes Etwas. Da ist der Gedanke, an all das verflossene Blut. Da ist der Gedanke, an all die angewendete Gewalt. Da ist der Gedanke, an das was war. Der Gedanke, dass mich alle in einer Klapse sehen wollen. Doch mir haben zweimal völlig gereicht! Und zum Schluß kommt immer wieder der Gedanke an Blut. Ich werde wahnsinnig. Irgendwann wird es einen Urknall geben. Ich habe so Angst. Und dann ist da diese gottverdammte Leere. Diese gottverdammten Schmerzen! &' schon wieder die ganze Nacht deswegen wach. Angst, Angst, Angst! Und warum kann ich nichts dran ändern? Wegen mir! Irgendwas blockt. In mir. Keine Ahnung. Bin total durcheinander. Ich will ne' Bestätigung das ich noch bin. Komme mir vor, als ob ich in mir gefangen bin und alles von außen her beobachte. Fest gehalten und nicht rausgelassen werde. Wie ein wütender Stier wenn er rot sieht. Vor mir vier näher kommende Wände. Ich schlage um mich, es nützt nichts. Sie kommen näher und näher, wollen mich zerquetschen. Das nur noch ein kleiner mickriger Punkt von mir zu sehen ist. Verdammt, ich hab so Angst! Und ich bin damit ganz alleine... Ich muss irgendwas machen! Ich, ich, ich, ich werd verrückt. Das kann man gar nicht in Worte fassen. Es brodelt. Ein Feuer. Direkt in mir. Klatsch. Will raus. Ich werd wirklich wahnsinnig.
Sonntag, 6. Februar 2011
Vergangenheit und Zukunft. Ein und dasselbe? Wohl kaum!
"Guck nach vorne, nicht nach hinten." Warum sagen Sie das immer? Wenn Sie es selbst nicht mal tun? Sie sagen, ich soll nach vorne schauen, nicht nach hinten, doch schauen Sie nach hinten, um zu gucken ob ich etwas schaffe oder nicht. Wenn ich Ihnen von etwas erzähle, was ich möchte, sagen Sie, dass es nichts für mich ist. Weil ich das nicht kann, wegen damals. Das kleinere Aufträge eher etwas für mich sind. Weil ich doch nicht so belastbar bin, wegen damals. Warum sehen Sie nicht, dass ich schon soviel geschafft habe? Das man alles schaffen kann, wenn man will. Das ich sehr wohl stark belastbar bin. Würden Sie wissen, was ich Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr, durchmachen musste und durchmachen muss, würden Sie es glauben. Doch auch dann würden Sie sicherlich sagen, dass ich ja schon soviel gekämpft habe und größere Aufträge nicht mehr durchhalten kann. Das bestätigt doch nur, dass Sie nicht an mich glauben! Und das zieht einen so runter. Doch ich werde Ihnen zeigen was ich kann! Ich werde es Ihnen zeigen und am Ende werde ich sagen, dass ich das nicht durch Ihre Hilfe geschafft habe, sondern durch meinen Glauben an mich! Ich werde Ihnen an den Kopf werfen, dass Sie nie an mich geglaubt haben und mir kein bisschen geholfen haben. Das ich dadurch nur noch stärker geworden bin! Und so kalt gegenüber anderen, aber dass das Ihr Verdienst ist. Und das bestätigt auch, dass nie wirklich jemand an mich geglaubt hat. Das mir nie jemand wirklich helfen wollte.
Es ist schlimm, wenn man nur durch eine kranke Vergangenheit, Menschen verunsichern kann. Aber es gibt doch auch welche, die sich durch all das verändert haben und gelernt haben. Noch heute tut es mir schrecklich weh, was ich alles meiner Familie angetan haben. Heute lachen wir darüber. Doch in mir sitzt es immernoch. Doch was ich Ihnen, denen, die mir alles vorschreiben wollten, angetan habe, dass bereue ich nicht. Ich bin Ihnen auf der Nase herumgerannt. Hab Ihnen gezeigt, wie stark mein eigener Wille ist. Ich habe meinen Weg selbst gewählt. Meine Richtung. Allen gezeigt, dass ich nicht nur auf Sie höre sondern selber sage, was mein Bestes ist. Ich habe gegen alles angekämpft. Alles. Heute sehe ich das gemischt. Auf der einen Seite, hätte ich anders handeln sollen. Aber auf der anderen Seite, bin ich stolz, weil ich es sowieso nicht ändern kann. Ich bin stolz darauf, dass ich stark geblieben bin. Das ich dadurch stärker geworden bin. Aber ich bin auch traurig.... Weil genau das alles, würde ich nicht nochmal durchmachen wollen. Nein. Niemals. Es ist soviel grausames passiert und es ist alles meine Schuld. Dadurch habe ich mich verändert und bin nicht mehr diesselbe. Ab solch einen Augenblick, ab solch einer Zeit, ist die eigene Welt nicht mehr so wie sie mal war. Und es ist traurig, dass Menschen durch sowas urteilen. Ohne jemanden wirklich kennengelernt zu haben. Aber ist und bleibt meins....
Und sowas sollte man auch berücktsichtigen.
Irgendwann endet immer alles..
Und der Abschied tut immer sehr weh. Es wird einem etwas herraus gerissen, was man erst so fest ins Herz geschlossen hat. Ob Mensch oder Tier. Es tut weh. Noch mehr tut es weh, wenn man weiß, dass man irgendwann loslassen muss. Auch wenn man daran hängt. Wenn man etwas nicht verlieren will. Die Zeit schweißt einen zusammen. Man gewöhnt sich an alles und von heute auf morgen, muss man loslassen.
Diese Gedanken hege ich gerade. Denn meine süße 2 Jahre alte Ratte ist krank. Sie hat seit zwei Monaten einen Tumor, der immer mehr wächst. Das Fell glänzt auch nicht mehr so wie vorher. Aber sie tobt noch mit der Kleinen rum, zofft sich mit ihr, frisst und trinkt noch wie immer. Dennoch überlege ich zum Tierarzt zu gehen. Doch das wäre ohnehin schon sehr stressig für sie. Sie ist doch so ängstlich und zuckt bei der kleinsten Bewegung zusammen und verkriecht sich dann meist schnell zu mir. Ich habe Angst davor was der Tierarzt sagen würde. Sie ist doch meine Allerliebste. Aber quälen will ich sie auch nicht, wenn sie Schmerzen hat, was ich nicht weiß. Und dann müsste ich noch einen Ersatz finden, denn ich kann die Andere nicht alleine lassen. Ich glaube, die Kleine merkt auch das was nicht stimmt. Sie putzt meine Alte immer und kümmert sich liebevoll um sie. Die zwei sind ein Herz und eine Seele.
Wieder ein Abschied. Auf ewig. Für immer. Aber so läuft das Leben und es war mir vorher auch schon klar, dass diese Tiere nicht lange leben. Trotzdem tut es einem weh. Abschiede sind sowieso nicht mein Ding. Wenn andere noch drumherum stehen, kann ich kaum Gefühle zulassen. Aber wenn ich alleine bin, kommt alles hinaus. Scheiße passiert. Ich passiere. Leider.
Diese Gedanken hege ich gerade. Denn meine süße 2 Jahre alte Ratte ist krank. Sie hat seit zwei Monaten einen Tumor, der immer mehr wächst. Das Fell glänzt auch nicht mehr so wie vorher. Aber sie tobt noch mit der Kleinen rum, zofft sich mit ihr, frisst und trinkt noch wie immer. Dennoch überlege ich zum Tierarzt zu gehen. Doch das wäre ohnehin schon sehr stressig für sie. Sie ist doch so ängstlich und zuckt bei der kleinsten Bewegung zusammen und verkriecht sich dann meist schnell zu mir. Ich habe Angst davor was der Tierarzt sagen würde. Sie ist doch meine Allerliebste. Aber quälen will ich sie auch nicht, wenn sie Schmerzen hat, was ich nicht weiß. Und dann müsste ich noch einen Ersatz finden, denn ich kann die Andere nicht alleine lassen. Ich glaube, die Kleine merkt auch das was nicht stimmt. Sie putzt meine Alte immer und kümmert sich liebevoll um sie. Die zwei sind ein Herz und eine Seele.
Wieder ein Abschied. Auf ewig. Für immer. Aber so läuft das Leben und es war mir vorher auch schon klar, dass diese Tiere nicht lange leben. Trotzdem tut es einem weh. Abschiede sind sowieso nicht mein Ding. Wenn andere noch drumherum stehen, kann ich kaum Gefühle zulassen. Aber wenn ich alleine bin, kommt alles hinaus. Scheiße passiert. Ich passiere. Leider.
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