Die Dunkelheit, die Stille und Einsamkeit foltern meine schutzlose Seele.
Es ist mit der kalten, dunklen, trostlosen Einsamkeit in der Stille, in der das Schweigen und der Mangel an Zuwendung zum lodernden Schmerz geworden ist, zu vergleichen.
Sobald man alle Lichter ausgeschaltet hat, der Körper nicht mehr zu sehen ist und man mit sich allein ist -
was bleibt dann? Das Selbst-Bewusstsein, das 'Ich', das 'Das, was ich bin'.
Wenn das nicht die Seele ist, was dann?
"Ich hatte einmal ein Leben. Doch ich erinnere mich nicht mehr daran.
Ich hatte eine Familie. Doch ich kenne sie nicht mehr.
Ich hatte viele Erinnerungen. Doch jemand war in meinem Gehirn.
Er hat alles ausgelöscht. Und ich wünschte, er hätte mich nicht am Leben gelassen."
(Cody Mcfadyen-Ausgelöscht)
(Cody Mcfadyen-Ausgelöscht)
Je mehr ich versuche, zu beschreiben, was in mir vorgeht, desto mehr komme ich in einen wütenden Sturm. Ein Sturm, der alles in sich verschlingt. Es ist nicht einfach. Selbst das Atmen fällt schwer. Die einfachsten Dinge. Und nichts was mir im Sturm entgegenkommt, kann ich erklären. Es ist einfach zu schnell. Saust in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, sodass ich kaum hinterher komme. Ich könnte ewig so weitermachen, aber nie könnte ich genau erklären, was in mir vorgeht. Nur Bruchteile, die ich mir noch merken kann. Und dann verschwindet das Bild auch wieder.
Heute ist Schattentag. Da es so dunkel ist, erkenn' ich nichts.

Das spricht mir aus der Seele :( !
AntwortenLöschenDanke'sehr c:
Dein Blog ist einfach so schön, & die Sprüche oder vielmehr die gedanken, die passen perfekt zu mir & einfach WoW :P
Ich wünsche dir noch viel Glück ;)
Da hast du Recht.
AntwortenLöschenso sehe ich das nämlich auch..
schreibst du die sachen alles alleine?
Wenn ich mir die so durch lese kriege ich voll die Gänse haut o.o :)