Einige haben es bemerkt, andere weggeschaut, ich erstarrt. Langsam bin ich hier am durchdrehen. Isolation steht an oberster Stelle. Abweisung an zweiter Stelle. Kälte, Wut und Leere an dritter Stelle. Die Liste könnte endlos erstellt werden. Vor welcher Verantwortung, vor welchen Schritten laufe ich weg? Laufe ich überhaupt weg? Halte ich mir ein Hintertürchen bereit, um in der Not zu gehen, wann ich will? Weg von dieser
Montag, 18. Juli 2011
Wo finde ich den Klebstoff, der die Augenblicke wieder zusammenfügt?
Vieles braucht keine Erklärung, keinen Grund. Es kann auch einfach nur so sein. Damit habe ich mich abgefunden. Nach Antworten zu suchen. Bei der irgendwie hoffnungslosen Suche nach mir selbst. Aufgehört zu fragen, nach mir. Ich stehe vor der Vergangenheit, und finde keine Zukunft mehr. Ich bin aus meinem Leben gefallen, aus der Bewegung. Aus dem Augenblick, aus dem Hier und Jetzt. Ich setze mich auf den Boden. Spüre diese Verzweiflung, diesen Schmerz. Unsicher, wohin ich meine Schritte lenken soll. Wie ich stehenbleibe aus einer unerklärlichen Angst. Liegengeblieben sind nur die Scherben. Zerbrochene Träume, Reste, Träume mit Rissen.
Einige haben es bemerkt, andere weggeschaut, ich erstarrt. Langsam bin ich hier am durchdrehen. Isolation steht an oberster Stelle. Abweisung an zweiter Stelle. Kälte, Wut und Leere an dritter Stelle. Die Liste könnte endlos erstellt werden. Vor welcher Verantwortung, vor welchen Schritten laufe ich weg? Laufe ich überhaupt weg? Halte ich mir ein Hintertürchen bereit, um in der Not zu gehen, wann ich will? Weg von dieserverrückten Welt. In eine andere Dimension. In das Leben was dann kommt, wenn alles vorüber ist. Es hört niemand genau hin, die Bedeutung meiner Worte, & dann ist es mir auch egal, wenn sie sich am Ende fragen. Es ist ein Reiz, um ihnen etwas zu beweisen. Die Wut, mir wieder ins Fleisch zu schneiden. Aufgeben. Vor mir her zu leben. Existieren. Und wieder einmal wird mir bewusst, dass die Menschen nur von mir verlangen das ich funktioniere und bloß nicht aus der Reihe tanze. Egal was ich sage, kein Ohr lauscht. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich entgültig aufhöre, irgendwo etwas zu erreichen. Meine Lust an euerer Scheiße ist mir vergangen.
Einige haben es bemerkt, andere weggeschaut, ich erstarrt. Langsam bin ich hier am durchdrehen. Isolation steht an oberster Stelle. Abweisung an zweiter Stelle. Kälte, Wut und Leere an dritter Stelle. Die Liste könnte endlos erstellt werden. Vor welcher Verantwortung, vor welchen Schritten laufe ich weg? Laufe ich überhaupt weg? Halte ich mir ein Hintertürchen bereit, um in der Not zu gehen, wann ich will? Weg von dieser
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