Ich fühle mich wie benommen. Mir ist so schwindelig und habe das Gefühl gleich umkippen zu müssen. Mir ist so schlecht und übel, als müsste ich gleich vor der Kloschüssel erbrechen. Mir ist heiß und in der nächsten Minute schon wieder eiskalt. Fühle mich so stark, so eiskalt sodass kein Gefühl zu mir durchringt und meine Mauer bröckeln lässt, so wütend, sodass mich nichts hartes trifft, sodass mich nichts mitnimmt, aber doch fühle ich mich so schwach. Mir rennt die Zeit davon, zum Perfekt sein, doch mich bringt nichts aus der Ruhe. Es ist, als hätte die Zeit für mich keinerlei Bedeutung, als hätte sie den Sinn verloren. Als würde ich mich immer mehr treiben lassen. Ich bin so müde.
Irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass ich zu Minute zu Minute immer breiter werde, immer schwabbeliger und dicker. Immer hässlicher und abgrundtief schlecht. Dieses Gefühl begleitet mich, hindurch zu meinen Träumen, in der die Träume zu Albträumen werden. Und was mache ich? Ich sitze hier, zeichne mit einem blutroten Stift zierliche kleine Striche aufs Blatt und versinke in meinem Durst. Schlimmer gehts kaum.

Ich wünsche dir trotzdem viel Kraft , liebes ♥
AntwortenLöschenDu schaffst das!
Gibt es einen Grund , also warum dir alles so relativ egal ist ?
AntwortenLöschenNaja , vor einer Stund eging es mri ncoh richtig gut und jetzt heul ich wie son Wasserfall-.-
<3