Seit Freitag bin ich in dieser Trauer gefangen. Alles erscheint mir so nebelartig, als würde ich auf Wolken schweben. Mitten in der Bewegung muss ich stehen bleiben, mir an die Stirn fassen, die Augen schließen, weil es mich so sehr runterzieht. Ich sollte mein Leben nicht von Enttäuschungen bestimmen lassen. Aber irgendwas in mir sträubt sich dagegen. Ich kann nicht anders. So einsam, allein &
Sonntag, 15. Januar 2012
Es ist das Ende. Das Ende vom Anfang.
Seit Freitag bin ich in dieser Trauer gefangen. Alles erscheint mir so nebelartig, als würde ich auf Wolken schweben. Mitten in der Bewegung muss ich stehen bleiben, mir an die Stirn fassen, die Augen schließen, weil es mich so sehr runterzieht. Ich sollte mein Leben nicht von Enttäuschungen bestimmen lassen. Aber irgendwas in mir sträubt sich dagegen. Ich kann nicht anders. So einsam, allein &
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